Man kann dazu beitragen, dass Projekte erfolgreich verlaufen! Nicht zuletzt mit gutem, agilem Requirements-Engineering!

Auf meinem ersten Anstellungsvertrag stand als Berufsbezeichnung "Systemanalytiker". Davon hatten wir an der Technischen Universität in Wien herzlich wenig gelernt. Aber ich wollte herausfinden, was es mit diesem Berufsbild auf sich hat.

Ich glaube, heute weiß ich es. Als Mitglied im "International Requirements Engineering Board" trage ich dazu bei, das Berufsbild so zu schärfen, dass man es heute effektiv erlernen und sich zertifizieren kann.




Zusammen mit meinem Partner Markus Meuten entwickle ich das Requirements Portal req42 ständig weiter. Es deckt alle Themen des IREB Advanced Level Curriculums RE@Agile ab und bringt darüber hinaus viel praktische Erfahrungen mit.